Wie kalte Duschen, Schlammmasken und Käse-Schnaps mich das Glück neu lehren konnten.
Nachdem ich zwei Tage das Großstadtfeeling von Quito genossen hatte – hupende Taxis, majestätische Kolonialbauten und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee an jeder Straßenecke – ging es für die nächsten Tage zurück in die Wildnis. Kein Internet – Dschungel pur. Der Plan: Leben bei Einheimischen, Eintauchen in eine Welt ohne Hektik, dafür mit der Garantie, nie Langeweile zu verspüren. Und tatsächlich: Die kommenden Tage sollten mich mehr lehren, als ich erwartet hatte.











